Internetradio

Sie nennen es Radio: Laut.fm

User generated Radio - user generated Musikliste würde besser passen, aber jeder Musikstream schmückt sich gerne mit dem schönen ungeschützten Begriff RADIO. Und dabei ist Radio mehr als Musik, das könnte das RADIO zur Zeit beweisen. User generated Playlist klingt einfach nicht so gut.  ->laut.fm

4 Responses to “Sie nennen es Radio: Laut.fm”

  1. Hermann Hohenberger Says:

    … habe zwei Töchter, die das einfach “Radio” nennen und ganz spielerisch damit umgehen. Bin froh, dass die beiden dadurch wieder “Radio” hören. UKW ist bei meinen Kindern out.

  2. Ludger Becker Says:

    Auch ich verstehe unter Radio (damit meine ich nun z.B. UKW-Radiostationen) grundsätzlich etwas anderes. So zum Beispiel die Möglichkeit live moderieren zu können oder Überblendungen und Musikbetten nutzen zu können.
    Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen dass laut.fm derzeit als Beta-Test läuft und sich eher an Laien als an Radio-Profis wendet. Ich nehme daran teil und stelle fest dass das System sich mehr und mehr entwickelt. Mittlerweile sind mehrere Playlisten (oder auch Sendungen) möglich die zu festgelegten Zeiten gestartet werden können. Das ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Andererseits kann und wird (und will?) ein solches System nicht die Möglichkeiten eines professionellen Radiobetriebes bieten können. Ich sehe es als eine Facette des Oberbegriffes Radio, der im übrigen schon immer weit gefasst war. Auch die Amateurfunker fallen seit eh und je unter diesen Oberbegriff.
    Laut.fm bietet die legale Möglichkeit einen eigenen Stream zu betreiben. In meinem Falle ist dies ein Stream der thematisch zu meiner Internetseite passende Musik anbietet. Diese Möglichkeit ist in dieser Art neu und sehr interessant.
    Ich sehe Laut.fm nicht als Konkurrenz des herkömmlichen Radios. Kein Betreiber eines Streames bei Laut.fm wird vergleichbare redaktionelle Arbeit und vergleichbaren technischen bzw. produktionstechnischen Aufwand betreiben können. Aber dieses Konzept eröffnet zusätzliche Möglichkeiten die bisher so für den einzelnen Betreiber nicht umsetzbar waren. Es kann eine Bereicherung unseres kulturellen Umfeldes werden. Warten wir ab was die Streambetreiber daraus machen.

    mit freundlichen Grüßen
    Ludger Becker

  3. Stefan Sutor Says:

    Hallo Herr Becker,
    natürlich ist laut.fm eine riesige Sache! Vor allem jetzt mit den unterschiedlichen Playlists und der sehr gelungenen einfachen Bedienung. Das macht einfach Spass - ist schon klar. Schöne Musikstreams ist das eine - Radio kann noch mehr. das ist aber nicht gegen laut.fm. Beste Grüße

  4. wholesalekeen hiking shoes Says:

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